Die Browser-Hersteller Mozilla, Microsoft und Opera planen offenbar, speziell für WebKit-Browser gekennzeichnete CSS-Eigenschaften zu unterstützen.

Webstandard-Aktivisten rufen die Designer dazu auf, nicht mehr nur für Chrome und Safari zu gestalten, und vergleichen die Situation mit der einstigen IE6-Übermacht.

Die Folge: Viele Webdesigner nutzen neue CSS-Eigenschaften ausschließlich mit -webkit-Präfix und sperren so aus schierer Nachlässigkeit die Nutzer anderer Browser von modernen Gestaltungs-Features aus. Manche einst experimentellen Eigenschaften funktionieren auch längst ohne Präfix.

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